Ursache noch unklar

Experten schließen aber einen Atomunfall aus. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz bei München und das deutsche Umweltministerium gehen heute eher davon aus, dass die Quelle im südlichen Ural in Russland liegen könnte. Die genaue Ursache der erhöhten Messwerte des radioaktiven Ruthenium-106 sei jedoch weiterhin unklar.

Es gibt jedoch erste Vermutungen!

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