Rätsel um tödlichen Fenstersturz

(09.04.2014) Viele Fragezeichen stehen hinter dem tödlichen Fenstersturz in Wien. Ein 3-Jähriger ist ja aus einem Wohnungsfenster im 12. Stock gestürzt, für ihn ist jede Hilfe zu spät gekommen. Derzeit ist unklar, ob die Mutter zum Unfallzeitpunkt tatsächlich in der Wohnung gewesen ist. Besonders mysteriös: Die Polizei hat beim Eintreffen das Fenster in gekippter Position vorgefunden.

Adina Mircioane von der Wiener Polizei:
“Es ist fast ausgeschlossen, dass das Kind durch diesen Spalt gestürzt ist. Jetzt laufen die Ermittlungen, wie das Fenster in die gekippte Position gekommen ist. Der Bub hat außerdem einen Skihelm getragen, auch diesbezüglich wird ermittelt.“

Weil die Mutter aber einen Nervenzusammenbruch erlitten hat, ist derzeit noch unklar, wann sie einvernommen werden kann. Experten sorgen sich um die Frau, da Eltern von verstorbenen Kindern häufig an Selbstvorwürfen zerbrechen.

Notfallpsychologe Rudolf Moravec:
“In solchen Fällen fragt man sich ständig, ob man das Unglück verhindern hätte können. Neben diesen unglaublichen Schuldgefühlen kommen oft noch Vorwürfe aus dem persönlichen Umfeld dazu. Auch der Staat mit seinen Rechtsfragen sorgt für zusätzliche Belastung.“

USA: Riesiger Brand

Zerstörte Boote und Gebäude

Abgetrennter Fuß in Park

Ermittlungen im US-Nationalpark

Gaspreis weiter gestiegen

249 Euro pro Megawattstunde

Affenpocken in Österreich

Bisher 217 Fälle, 19 seit Vorwoche

Nordstream 1: "Routinewartung"

Ab 31.8. drei Tage kein Gas

Schüsse in Einkaufszentrum

Malmö: Großeinsatz der Polizei

Vater drängt Sohn zu Rasen

L17-fahrt: 102 km/h durch stadtgebiet

Oder-Fischsterben

Vermutetes Algengift nachgewiesen