Raubmord wegen 100 Euro Beute

(18.12.2013) Finale im Raubmordprozess am Wiener Straflandesgericht. Zwei Rumänen müssen sich seit gestern verantworten. Sie sollen einen 54-jährigen Inkassobüro-Betreiber ermordet haben. Und das wegen einer Beute von gerade mal 100 Euro. Schon heute könnte es Urteile geben.

Mithilfe einer Escortdame sollen die Angeklagten in die Wohnung des gebürtigen Villachers eingedrungen sein. Die mutmaßlichen Szenen danach klingen wie aus einem Mafia-Film. Die Täter sollen den 54-Jährigen heftige Schläge gegen den Kopf verpasst haben. Dann sollen sie ihm Hände und Füße am Rücken zusammengefesselt und ihm zusätzlich das Seil um den Hals gewickelt haben. So fest, dass der Kärntner erstickt ist.

Die Beute der Angeklagten: 100 Euro Bargeld, etwas Schmuck und ein Laptop.

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