Raucherhochburg verbannt Tschick

(05.01.2015) Der Krebstod des österreichischen Aufdeckerjournalisten Kurt Kuch am vergangenen Samstag bringt nachhaltig Bewegung in die Diskussion rund um Rauchverbote und Nichtraucherschutz in unserem Land. Bis zuletzt hat sich Kuch, der selbst an Lungenkrebs erkrankt war, für die „Don’t Smoke“-Initiative eingesetzt. In den sozialen Netzwerken rollt jetzt eine Welle der Unterstützung für die Kampagne an. Promis, Politiker und Lokalbesitzer inklusive: In manchen beliebten Raucherhochburgen müssen die Glimmstängel künftig wohl draußen bleiben. So etwa im Café „tachles“ im 2.Bezirk in Wien.

Geschäftsführer Daniel Landau:
"Wir haben schon vor zwei, drei Wochen begonnen, zu diskutieren, ob wir 2015 nicht bewusst eine Wende wollen. Obwohl das natürlich ein Tabubruch ist, weil das Lokal 23 Jahre lang "Raucher-Himmel" genannt werden konnte. Auch meine Kellnerinnen und Kellner sind froh darüber, wenn sie nicht mehr acht Stunden in einem Lokal arbeiten, das völlig verraucht ist - auch bei der besten Lüftungsanlage.

Die "Don't Smoke"-Petition kannst du HIER UNTERSTÜTZEN!

Bärenangriff: Bub gestorben

in Russland

Wien: Schwere Körperverletzung

Kennst du diesen Mann?

700.000 Corona-Tote

Weitere Ausbreitung

Baby stirbt an Corona

Erst zwei Tage alt

Neue Donau: Badeverbot

Hochwasser

Schwere Explosion in Beirut

Dutzende Tote und 4.000 Verletzte

OÖ: Aggressives Pärchen in Zug

Polizistin an Haaren gerissen

Verhindert Corona-App 2. Welle?

Bis jetzt zu wenig Downloads