Regierung unerwünscht?

Miese Umfragewerte!

(14.09.2025) Politisches Beben in Österreich: Nur ein halbes Jahr nach der Angelobung hat die Bundesregierung laut einer aktuellen Umfrage ihre Mehrheit in der Bevölkerung verloren. Das berichten die Kronen Zeitung und das Institut für Demoskopie und Datenanalyse (IFDD)

Das gesamte Regierungslager aus ÖVP, SPÖ und NEOS kommt demnach zusammen nicht einmal mehr auf 50 Prozent. Besonders brisant: Während die FPÖ vom Wunsch nach einem grundlegenden Systemwechsel profitiert, rutschen die beiden Großparteien weiter ab. „Die SPÖ taumelt in ein historisches Tief, und auch die ÖVP wirkt ausgebrannt“, analysiert IFDD-Chef Christoph Haselmayer gegenüber der Krone.

Die Stimmung im Land ist alarmierend: 45 Prozent der Befragten gehen laut Umfrage davon aus, dass die Koalition ihre volle fünfjährige Amtszeit dennoch durchhält. Gleichzeitig glauben jedoch 61 Prozent nicht mehr an einen Turnaround. Haselmayer wird in der Krone deutlich: „Immer nur gegen Kickl zu sein, reicht den Menschen im Land einfach nicht, sie wollen Lösungen!“

Besonders bitter: Auch den angekündigten Reformen und Sparmaßnahmen trauen viele Bürger nicht mehr. Stattdessen sehen die Befragten eine Regierung, die auf PR-Klausuren und teure Auslandsreisen setzt, während die großen Herausforderungen – von der Teuerung über Energiepreise bis hin zur Sicherheit – ungelöst bleiben. „Die Innenpolitik ist derzeit ein Theaterstück, bei dem viele Bürger längst die Geduld verlieren“, bilanziert Haselmayer in der Krone.

Historischer Tiefpunkt

In diesem Jahrhundert habe es eine derart schnelle Erosion des Vertrauens in eine Bundesregierung noch nie gegeben, betont die Zeitung. Die Ampel für Österreichs erste Dreierkoalition blinkt nach nur einem halben Jahr Amtszeit bereits rot.

(fd/apa)

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