Regierung will Pornofilter einführen

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(03.12.2018) Die Regierung will einen generellen Pornofilter einführen! Um Österreichs Kids vor Sexszenen und Nacktbildern im Netz zu schützen, sollen pornografische Inhalte und erotische Werbungen von Haus aus blockiert werden. Jeder User, der am Computer Pornos schauen will, müsste sich dann selber explizit wieder freischalten lassen. Datenschutzexperten warnen vor Zensur: Als Großbritannien den Pornofilter eingeführt hat, war dort eine Zeit lang jede fünfte Internetseite gesperrt.

Datenschutzexperte Thomas Lohninger von Epicenter Works:
"In Großbritannien herrscht extremes Overblocking. Es kommen dort ganz viele legitime Informationsangebote auch unter die Räder. Man muss dann wirklich physisch ins Geschäft laufen, um den Filter deaktivieren zu lassen. Das ist natürlich ein enormer Mehraufwand für Leute, die einfach ein unzensiertes Internet haben wollen. Es ist den Jugendlichen zuzumuten, sich im Internet aufzuhalten und zu informieren. Sie dürfen es halt nicht alleine tun: Es ist gut, wenn die Eltern dabei sind, und man mal gemeinsam vor dem Rechner sitzt. Den Kindern einfach eine abgespeckte Version des Internets zu geben, bereitet sie auch nicht auf das Erwachsenenleben vor."

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