Kirchenlieder im Mathe-Unterricht?

Wirbel um Kirchenlieder an einer Volksschule in Niederösterreich. Dort wurden im Musikunterricht Lieder für die Erstkommunion einstudiert. Die Eltern eines Mädchens, das ohne Bekenntnis ist, haben Beschwerde eingereicht. Dennoch wurde weiter geprobt, sogar im Mathematikunterricht. Die protestierenden Eltern erhalten Unterstützung von Kirchenkritikern.

Die Schule agiere im Auftrag der Kirche und habe ihren Bildungsauftrag vergessen, so Eytan Reif von der Initiative ‚Religion ist Privatsache‘:
“Die Schule ist nicht da, um eben für die Pfarre ihre Aufgaben zu erledigen. Und zweitens, im Rahmen des Gesamtunterrichts, und nicht im Religionsunterricht, sondern eben im Gesamtunterricht dürfen keine Schüler diskriminiert werden und das ist aber genau das, was in diesem Fall passiert ist.“

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