Riesen Wirbel um „Beidl-Sager“

Obszöne Wortwahl im Parlament

(29.03.2019) „Jetzt siehst du wenigstens einmal, was das für Beidl sind“

Der FPÖ Abgeordnete Wolfang Zanger sorgt seit Donnerstagabend für reichlich Aufruhr! Zanger hat in seinem Redebeitrag über die Debatte zum Einkommensbericht die sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) wortwörtlich als „Beidl“ beschimpft. Der blaue Abgeordnete verteidigt indes den Familienbonus und wirft den Betriebsräten und Gewerkschaftern vor, die Menschen dahingehend schlicht und einfach falsch informiert zu haben. Zanger weist in seiner Rede darauf hin, dass den Betreffenden im Monat 125 Euro netto mehr im Börserl übrig blieben und kommentiert die Sachlage mit: „Jetzt siehst du wenigstens einmal, was das für Beidl sind“.

ÖVP & SPÖ schockiert!

Empörte Protestrufe waren anschließend von der ÖVP und SPÖ zu hören und die FSG kocht vor Wut. Willi Merny, Geschäftsführer der roten Gewerkschafter ist fassungslos: „Fehlt es ihm wirklich nur an Anstand und Manieren? Oder müssen wir aus seiner völlig überflüssigen Erwähnung des männlichen Genitalteils schließen, dass er auch mit Selbigem denkt?" Er kritisiert weiter, dass „im Parlament alle BelegschaftsvertreterInnen dermaßen obszön beschimpft" werden würden, sei "eine neue Dimension". Mernyi fordert von Vizekanzler Heinz-Christian Strache eine Entschuldigung und Distanzierung der Ausdrucksweise von Wolfang Zanger.

Hermagor abgeriegelt

ab Dienstag

WM-Gold für Österreich

Kombinierer Lamparter siegt

Teenies springen in die Donau

Experten warnen

Österreicher wollen Job-Wechsel

laut Umfrage

Marinesoldat rettet Katzen

von brennendem Boot

Demo für Frauenrechte

legt wiener frühverkehr lahm

„I bin ka Panzer"

Ein Ende für Bodyshaming

Hygiene Austria Masken

Händler stoppen Verkauf