Rinderfürze sind gefährlich!

US-Forscher mag Klima schützen

(03.06.2019) Fürze von Rindern gefährden das Klima!

Jeder versucht ja seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Greta von Thunberg startet eine weltweite Bewegung, andere wiederum verzichten öfter auf das eigene Auto und steigen auf die Öffis um und wieder andere wollen eben Rinderfürze neutralisieren. Halt, stopp! Bitte was? Ja, du hast richtig gelesen. Der US-Forscher Ermias Kebreab möchte etwas gegen Fürze tun – und feiert dabei einen Erfolg!

Sein Ziel ist es, dass Rinder dem Klima weniger schaden. Dann würde es auch nicht mehr notwendig sein, den Fleischkonsum dem Klima zur Liebe zu senken. Denn die Rülpser und Fürze von Rindern heizen das Klima ja an, so der US-Forscher. In einem Interview mit dem Standard sagt Ermias, dass Methan extrem zum Klimawandel beisteuert. Vor 15 Jahren hat er zu forschen begonnen und versucht herauszufinden, wie Methan am besten reduziert werden kann. Seit letztem Jahr gibt es dafür ein eigenes Projekt. In einem Labor hat der Forscher herausgefunden, dass Algen die Methan-Emissionen drastisch reduzieren können. Deshalb hat sein Team begonnen, Stiere mit Algen zu füttern.

Zunächst sind nur kleine Mengen davon ins Futter gemischt worden und der Ausstoß von Methan ist dabei zurückgegangen. Warum? Das Methan von Rindern kommt fast ausschließlich von Rülpsern. Die Algen blockieren die Entstehung von Methan im Magen. Jetzt bleibt noch zu testen, ob das Fleisch dann anders schmeckt und wie sehr die Algenfütterung die Tiere beeinflusst.

Ob die Algen in Zukunft speziell gezüchtet werden und wie sehr sie dabei helfen, das Klima zu schützen, wird sich zeigen.

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