Rosenkranz: Rücktritt gefordert!

Schimanek-Affäre

(04.03.2025) In der Causa Schimanek gibt es neue Entwicklungen: Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch, fordert den Rücktritt des FPÖ-Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz. Grund dafür ist die Affäre um den ehemaligen Büroleiter von Rosenkranz, Rene Schimanek, gegen den Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Verbots- und Waffengesetz laufen. Rosenkranz hatte Schimanek bisher in Schutz genommen, doch nach weiteren Vorwürfen trat Schimanek schließlich zurück (APA). Allerdings bleibt Schimanek freiheitlicher Stadtrat in Langenlois (Bezirk Krems), wie "Puls24" berichtet.

Von den Grünen veröffentlichte E-Mails sollen Schimaneks Kontakte zu rechtsextremen Gruppen belegen. Am ehemaligen Wohnsitz von Schimanek in Langenlois wurden NS-Devotionalien, Waffen und Munition gefunden. Diese Funde werfen ein düsteres Licht auf die Verbindungen und mögliche Rückzugspläne für die rechtsextreme Gruppe "Sächsische Separatisten". Deutsch findet es unverständlich, dass Rosenkranz seinen Mitarbeiter weiterhin verteidigt: "Österreich kann sich keinen Nationalratspräsidenten mit Kellernazi-Hintergrund leisten", so Deutsch (APA).

Rosenkranz sei laut Deutsch ungeeignet, den Vorsitz im Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus zu führen. Unabhängig von einem Rücktritt von Rosenkranz fordert Deutsch eine Gesetzesänderung für die Wahl des Vorsitzenden des Nationalfonds. Deutsch zeigt sich zudem zufrieden mit der Bildung einer Dreierkoalition ohne die FPÖ: "Wir wünschen viel Erfolg!" (APA).

(fd/apa)

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