Ruf nach Medizin-Notfalllager

Viele Medikamente knapp

(15.12.2022) Muss Österreich ein Medikamente-Notfalllager errichten? Die heimischen Apotheken sind teilweise am Limit: Immer mehr Medikamente sind nicht verfügbar, schuld daran sind Produktion- und Lieferkettenprobleme, sowie die derzeitige Triple-Infektionswelle aus Corona, Influenza und RS. Für einige Medikamente gibt es zwar noch Alternativen, doch auch die werden nach und nach knapp. Daher wird der Ruf nach einem nationalen Notfalllager laut: Damit soll sichergestellt werden, dass Österreich zumindest für drei Wochen mit den 200 wichtigsten Medikamenten versorgt ist.

Gerhard Kobinger, Präsident der steirischen Apothekerkammer:

"Das ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, die man in Betracht ziehen sollte. Wir müssen dann natürlich klären, um welche Medikamente es sich da genau handeln muss, das benötigt also sicher einiges an Hirnschmalz."

Auch Virologe Norbert Nowotny spricht sich für ein solches Lager aus:

"Da geht es ja nicht um Husten- und Schnupfenmittel. Wir sprechen hier wirklich von lebensnotwendigen Medikamenten, die müssen einfach verfügbar sein. Und natürlich gibt es für viele Medikamente Alternativen, aber eben nicht für alle. Daher sollte man da jetzt auch rasch handeln."

(mc)

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