Rumänien: Ende des Tiermassakers?

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Hat das Tier-Massaker in Osteuropa bald ein Ende? Am heutigen Welttierschutztag gibt es einen Hoffnungsschimmer aus Rumäniens Hauptstadt Bukarest. Dort werden ja täglich unzählige streunende Hunde und Katzen bestialisch abgeschlachtet. Jetzt hat Bukarests Bürgermeister angekündigt, dass schnell 3.300 Tierheimplätze für die Streuner geschaffen werden sollen. Tierschützer sprechen von einem wichtigen Schritt. Die Hoffnung auf echte Besserung ist aber gering, so Natalie Konir vom Verein „Vier Pfoten“:

„Ich hoffe, dass es nicht nur leere Versprechungen sind. Aber das Problem löst man damit ohnehin nicht. Laut Schätzungen leben in Bukarest mindestens 40.000 Hunde auf der Straße. Die 3.300 Plätze sind also nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.“

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