Russen drohen 10 Jahre Haft

Bei Kampfverweigerung

(21.09.2022) Nach Wladimir Putins Befehl zur Teilmobilisierung müssen Russen im wehrpflichtigen Alter jetzt mit bis zu 10 Jahren Haft rechnen, wenn sie verweigern an Kämpfen teilzunehmen.

Eine entsprechende Gesetzesänderung ist heute vom Föderationsrat in Moskau verabschiedet worden. Die Änderungen des Strafrechts sehen vor, dass Befehlsverweigerung künftig ebenfalls mit bis zu zehn Jahren Haft geahndet werden kann. Zudem sind Haftstrafen für das freiwillige Eintreten in Kriegsgefangenschaft und für Plünderungen erhöht worden.

Seit der Verkündung der Teilmobilisierung versuchen ja viele Russen das Land zu verlassen. Flüge ins Ausland sind größtenteils ausgebucht, oder nur noch zu horrenden Preisen verfügbar.

(FJ)

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