Russin geht auf Ukraine los

Sbg: Wird vor die Tür gesetzt

(10.08.2022) In sozialen Medien kursiert derzeit ein Video von einer russischen Staatsbürgerin, die in der Salzburger Innenstadt wüst auf die Ukraine losgeht. Die Frau hat dort Urlaub gemacht und ihn damit verbracht, auf offener Straße ukrainische Frauen auf der Flucht zu beschimpfen und Phrasen wie "Russland wird gewinnen" zu rufen. Dabei hat sich die Putin-treue Russin sogar selbst gefilmt und das Video auf Telegram geteilt. Obwohl das Profil der Frau mittlerweile auf privat gestellt worden ist, wird das Video fleißig weitergeteilt. In den Kommentaren sind einige Nutzer vom Verhalten der Frau schockiert. Das Video dazu findest du hier:

"Wem gehört Cherson?"

Auch diese Frage stellt die Russin den Ukrainerinnen. Cherson ist das zurzeit von russischen Truppen besetzte Gebiet im Süden der Ukraine. Auf die Anwort "Cherson gehört zur Ukraine" reagiert sie dann spöttisch "Ja, ja, ja zur Ukraine! Es wird dort ein Referendum geben". In der Tat existieren Pläne einer Volksabstimmung im besetzten Gebiet seitens Russland.

Von Unterkunftgeber vor die Tür gesetzt

In einem weiteren Video (siehe unten) berichtet die Frau unter Tränen, dass ihre Buchung vom Reiseportal Booking.com storniert wurde und damit ihr Urlaub ruiniert sei. "Seid ihr jetzt glücklich?!", beklagt sie sich im Clip. Bei der in Bayern lebenden Russin handelt es sich um eine bekannte Propagandistin. Aktionen wie diese waren nur eine von vielen in ihrer Vergangenheit. Online soll sie sogar stolz erzählt haben, sich illegal in Deutschland aufzuhalten. Auf Twitter hat sie erzählt, dass die Polizei Niederbayern deswegen Ermittlungen durchführt.

(DS)

Kryptowährungen = Klimakiller

Schädlicher als Rindfleisch

Beschleunigter NATO-Beitritt?

Selenskyj stellt Antrag

Annexion besetzter Gebiete

International nicht anerkannt

Mikrokondom: Safety first

Kondom als Mikrofonschutz

Illegale Annexion "nie akzeptieren"

Ukraine: Van der Bellen

MFG verliert zentrale Figur

Austritt

Inflation steigt auf 10,5%

Rekordniveau seit 70 Jahren

Rad: Freie Fahrt bei Rot

Erste Kreuzung in Linz