Säure-Unfall in Kärnten

Nach dem schweren Säure-Unfall in der Donauchemie in Brückl laufen die Untersuchungen auf Hochtouren. In dem Werk sind 164 Tonnen ätzende Säure ausgetreten, der Großteil ist zum Glück in einem Auffangbecken gelandet. Kleine Mengen sind allerdings auch in die Gurk geronnen. Es wurden auch tote Fische gefunden, Wasserproben werden analysiert. Völlig unklar ist, wie es überhaupt zu dem Unglück kommen konnte.

Serina Babka von der Kärntner Krone:
“Es könnte sich schlichtweg um einen Materialfehler handeln. Die Donauchemie will jedenfalls den Hersteller dieses Säurebehälters zur Verantwortung ziehen. Die Untersuchungen laufen aber noch.“

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