SBG: Attacke auf Polizisten

(23.10.2018) Auf einer Hundewiese in der Stadt Salzburg sind am Sonntagnachmittag zwei Polizisten von einem Hund attackiert und gebissen worden. Die beiden Uniformierten waren zur Wiese im Stadtteil Lehen gerufen worden, weil sich ein anderer Hundebesitzer beschwert hatte. Bei der Aufnahme ging der Dogo Argentino plötzlich auf die Beamten los und biss beiden in den Arm, berichtete die Polizei am Montag.

Der Anlass der Amtshandlung war eine Auseinandersetzung zwischen dem Anrufer und einem 26-jährigen Salzburger, dem mehrere Hunde gehören, darunter auch der Dogo Argentino. Während sich die Polizisten mit den beiden unterhielten, griff der Vierbeiner die Beamten an. Die Polizistin wurde in den linken Unter- und Oberarm gebissen, ihr Kollege in den rechten Oberarm. Die Beamtin gab darauf einen Schuss ins Erdreich ab.

Die Beamten ließen sich in der Unfallambulanz behandeln. "Der Vorfall dürfte zum Glück eher gut ausgegangen sein, die Verletzungen scheinen nicht sehr schwer zu sein. Fraglich ist aber, welche Nachbehandlung nötig ist", erklärte die Sprecherin.

Der 26-Jährige wird wegen fahrlässiger Körperverletzung bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Dort ist bereits ein anderes Verfahren gegen ihn anhängig, weil es heuer im Sommer schon zu einer Verletzung durch einen seiner Hunde gekommen ist. Außerdem erstattete die Polizei Meldung beim Magistrat, wo über eine mögliche Abnahme des Hundes bzw. der Hunde entschieden werden muss. (APA)

Fahndung nach Kunstgemälden

Ermittlungen im Kloster

Vordrängler: Wann 2. Impfung?

Nur 42 Tage Zeit

Britische Mutation in Kärnten

drei Verdachtsfälle

Neuer PCR-Test aus Salzburg

erkennt Mutationen sofort

"Uns ist das Ding entglitten"

Merkel-Aussage macht Runde

Impfskepsis nimmt ab

Verweigerer werden weniger

Weltweit höchste Cov-Todesrate

in Großbritannien

Party-Alarm bei Skiurlaubern

St. Anton am Arlberg