Schicksalstag für Luxus-Bischof

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Schicksalstag für den Luxus-Bischof von Limburg. Der umstrittene Geistliche Franz-Peter Tebartz-van Elst wird heute in Rom mit Papst Franziskus sprechen. Dem Bischof wird ja Falschaussage und Verschwendung vorgeworfen. Tebartz-van Elst soll sich seinen Bischofssitz für mindestens 31 Millionen Euro umbauen haben lassen. Der Architekt behauptet, dass der Bischof sehr wohl von den enormen Kosten gewusst hätte. Der Imageschaden für die Kirche sei enorm. Experten sehen daher nur einen möglichen Schritt, so Hans Peter Hurka von der Plattform „Wir sind Kirche“:

„Egal wie das Gespräch mit dem Papst verläuft, der Bischof muss auf jeden Fall zurücktreten. Wenn er das nicht aus freien Stücken macht, dann muss der Papst ein Machtwort sprechen. Alles andere würde dem Image der Kirche noch mehr schaden.“

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