Schiffsunglück in Nordsee

Mehr als 30 Verletzte

(10.03.2025) Ein dramatisches Schiffsunglück ereignet sich heute in der Nordsee, als der Öltanker "Stena Immaculate" am Montagvormittag mit dem Frachtschiff "Solong" kollidierte und in Flammen aufging. Die Kollision geschah aus bisher unbekannter Ursache, doch die Bilder von vor Ort zeigen dichte Rauchschwaden über den Schiffen. Laut Berichten der Nachrichtenagentur PA sidb über 30 Personen gerettet, viele davon sind verletzt, an Land gebracht worden. Weitere Informationen über ihren Zustand gibt es bislang nicht.

Besatzung in Sicherheit und die Umwelt?

Die Besatzung der "Stena Immaculate" schaffte es sicher an Land, bestätigt die Reederei Stena Bulk gegenüber der BBC. Greenpeace zeigt sich jedoch wegen der Umweltfolgen besorgt. Laut einem Sprecher der Organisation gibt es "Anlass zu großer Sorge" über die potenziellen Auswirkungen auf die Meeresumwelt. "Es ist zu früh, um das volle Ausmaß der Umweltbelastung zu bestimmen", fügte der Sprecher hinzu. Die Reaktion auf eine mögliche Ölpest muss schnell und gezielt erfolgen, um den Schaden zu minimieren.

Die Ursachenforschung läuft auf Hochtouren. Erik Hanell, der Geschäftsführer der Reederei, möchte noch nicht über die mögliche Ursache der Kollision spekulieren. Die Szenerie soll einem "Feuerball" geglichen haben, so der Hafenleiter von Grimsby. Von offizieller Seite wird daran gearbeitet, die Umweltbedrohungen zu bewerten und geeignete Gegenmaßnahmen zu finden. "Sehr schnell" müsse man handeln, so ein Stadtratsvorsitzender aus Hull.

Britische Behörden sind alarmiert. Verkehrsministerin Heidi Alexander betont ihre Besorgnis und würdigt die Rettungsdienste. Der Vorfall wird wohl noch lange im Gedächtnis bleiben und die Frage nach der Sicherheit und Umweltverträglichkeit im Schiffsverkehr anheizen.

(fd/apa)

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