Gegen Plastik im Meer: Hilf mit!

(19.01.2017) Immer dramatischer wird das Problem Plastik im Meer. 40 Weltkonzerne haben sich deshalb jetzt dazu verpflichtet, künftig weniger Plastik zu verwenden.

Ein wichtiger Schritt, denn wie schlimm die Lage ist, zeigen im Internet kursierende Fotos. Zum Beispiel das einer Meeresschildkröte, deren Panzer völlig deformiert ist. Als die Schildkröte noch klein war, hat sie sich in einem Plastikring verfangen und dadurch ist der Panzer so gewachsen.

Wenn es so weitergeht wie bisher, könnte es 2050 mehr Plastik als Fische im Meer geben.

Umweltschützerin Hanna Simons von Greenpeace: "Jährlich werden weltweit über 200 Millionen Tonnen Kunststoff produziert und davon landen unterschiedlichen Schätzungen zufolge 26 Millionen Tonnen im Meer. Im Pazifik schwimmt ein geschlossener Plastikteppich, der 16 Mal so groß ist wie Österreich."

Auch du kannst gegen die Umweltverschmutzung was tun. Verwende beim Einkaufen Stofftaschen statt Plastik-Sackerl. Damit sparst du übrigens auch Geld :)

Umweltschützerin Simons: "Man kann auch beim Kauf von Kosmetik und Putzmitteln darauf achten, dass diese Güter kein Mikroplastik enthalten. Es geht ja nicht nur um die großen Plastikteile, sondern auch um kleine Mini-Teilchen. Die landen nämlich über die Abwässer direkt im Meer und werden dann von den Tieren dort gefressen."

Vierjährige stürzt aus Fenster

Schwer verletzt

4-Jähriger stirbt bei Ausflug

Von Strömung mitgerissen

Sozialmärkte kommen nicht nach

30 Prozent mehr Kunden

OÖ: Unfall in luftiger Höhe

Zusammenstoß zweier Leichtflugzeuge

VdB kandidiert wieder

Bundespräsidentschaftswahl

Affenpocken in Österreich

Erster Fall in Wien bestätigt

NÖ: Schwerer Verkehrsunfall

Ein Toter und vier Verletzte

Förderung bei Heizungstausch

Bund zahlt mehr als die Hälfte