Schiri wirklich K.O. geschlagen?

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Riesenwirbel herrscht nach dem Skandal-Kick im Wiener Unterhaus. Beim Match zwischen dem FC Inzersdorf und dem Heeressportverein ist ja plötzlich der Schiedsrichter am Boden gelegen, angeblich wegen eines Faustschlags.

Schon während des Spiels schickt der Schiri drei Spieler des Heeressportvereins mit Rot vom Platz. Nach dem Abpfiff zeigt er zwei weiteren HSV-Kickern Rot. Einem Spieler soll daraufhin der Kragen geplatzt sein, er soll dem Unparteiischen einen Schlag gegen die Schläfe verpasst haben.

Stimmt nicht, sagt HSV-Sektionsleiter Kurt Beer:
“Er hat den Schiedsrichter gerempelt und versucht ihm die Karte aus der Hand zu reißen. Aber er hat ihn nicht geschlagen! Natürlich ist das Verhalten unseres Spielers nicht in Ordnung, aber die Vorwürfe sind völlig überzogen.“

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