Schlechte Luft = früher Tod

"Luftverschmutzungspandemie"

(06.03.2020) Die ganze Welt spricht über das Corona-Virus, viel gefährlicher sei allerdings für uns die Luftverschmutzung. Forscher der Universitätsmedizin Mainz und des Max-Planck-Instituts schlagen Alarm: Laut einer aktuellen Studie verkürzt nämlich die Luftverschmutzung unsere Lebenserwartung inzwischen um fast drei Jahre.

Tatsächlich setzen die Emissionen unserem Körper stark zu, sagt auch Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:
"Es sind natürlich unzählig viele Schadstoffe in der Luft, die uns direkt auf die Lunge schlagen. Es kommt zu Lungenschäden, die können dann auch aufs Herz wirken und insgesamt einen schnelleren Alterungsprozess hervorrufen."

Die Studienleiter sprechen sogar schon von einer drohenden “Luftverschmutzungspandemie“. Mitteleuropa sei diesbezüglich aber sicher kein absoluter Hotspot, so Auer:
"Man muss ja nur an China denken. Wenn dort die Produktion auf Hochtouren läuft, sieht man bei entsprechendem Wetter nicht einmal von einem Haus zum nächsten. Das lässt sich mit der Luft in Österreich sicher nicht vergleichen."

(mc)

Schnee in Westösterreich

Schön und mühsam zugleich

Decke eingestürzt

2 Schwerverletzte in Wien

Straßensperren in Neuseeland

Für Seelöwenfamilie

Weniger Impfstoff

Pfizer kürzt Lieferung

Mann bekommt neue Arme

Premiere in der Medizin

Masken-Verweigerer an Bord

Pilot bricht start ab

Merkel will Mega-Lockdown

Betrifft dieser auch die Öffis?

CoV-Maßnahmen zu schwach?

Experten für "Mama-Elefant"