One-Night-Stands: Tabu-Liste im Überblick

Jede dritte Frau gibt zu, dass der schnelle, unverbindliche Sex seinen Reiz hat. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage zum Thema „One-Night-Stands“. Allerdings sind Frauen bei der entsprechenden Partnerwahl deutlich heikler als Männer. Frauen wollen weder mit beruflichen, noch mit privaten Bekanntschaften ins Bett. Sowohl Chefs, Kollegen, Nachbarn, Ex-Freunde als auch die Partner ihrer Freundinnen sind für meisten Frauen tabu. Am liebsten haben Frauen One-Night-Stands mit völlig Fremden. Sexualmediziner Georg Pfau:

„Männer machen One-Night-Stands aus reiner Lust. Frauen denken viel mehr nach. Vor allem über mögliche Konsequenzen. Daher lassen sie sich nicht gerne mit Bekannten auf sexuelle Abenteuer ein. Bei Fremden ist die Gefahr natürlich viel geringer, dass im Nachhinein blöd geredet wird.“

Diese Typen sind für One-Night-Stands ungeeignet:

Der Chef: Lass von Vorgesetzten die Finger! Das Schäferstündchen wird beruflich leicht zum Bumerang.

Der Kollege: Berufliches und Privates trennen! Ähnlich problematisch wie Sex mit dem Chef. Oder willst du, dass im Büro über dich getuschelt wird?

Der beste Freund: Tausend mal berührt, tausend mal ist nichts passiert. Am besten auch beim 1001. mal nicht. An einer schnellen Bettgeschichte sind schon viele Freundschaften zerbrochen.

Der Ex-Freund: Nur Gulasch ist aufgewärmt gut. Die Trennung hatte ihre Gründe, belasse es dabei.

Der Freund der besten Freundin: Selbst bei Männern gilt „Bruder vor Luder“. Eine gute Freundschaft zählt so viel mehr, als ein schnelles Abenteuer.

Der Nachbar: Erspar dir bitte peinliche Begegnungen im Stiegenhaus oder beim Postkasten.

Der Promi: Doppelt tabu. Erstens willst du sicher nicht als peinlicher Groupie gelten. Zweitens wird dir die Story kaum einer glauben – auch wenn sie stimmt.

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