So wenig Pommes machen bereits krank

Pommes Frites

Sie sind eine der beliebtesten Beilagen, die einfach zu jeder Speise passen. Zum Schnitzel, zum Burger, zur Curry Wurst. Die von Groß und Klein gefeierten Pommes frites. Dass man die fettigen Dickmacher nicht täglich genießen sollte, ist mittlerweile jedem klar. Doch neuste Untersuchungsergebnisse zeigen, dass schon die kleinste Portion krank macht. Wie klein diese Portion aber ist, schockiert Pommes-Fans ...

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Wissenschaftler Eric Rimm hat die salzigen Kartoffelsticks genauer unter die Lupe genommen. Er ist Professor an der renommierten Havard University. Dabei hat Rimm festgestellt, dass die Pommes-Portionen, die wir für gewöhnlich zu uns nehmen, viel zu groß sind. Außerdem werden sie an sich immer größer und dicker. Das Resultat: Bereits nach dem Verzehr von wenigen Pommes, überschreiten wir eine gesunde Grenze. Doch wie wenig Fritten dürfen wir nun essen? ...

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Pommes-Fans wird der Bissen jetzt womöglich im Hals stecken bleiben. Denn laut Studie sollten wir nicht mehr als sechs Pommes essen! SECHS!! Jedes Stück mehr ist ungesund. Rimm ist der Meinung, dass wir den Hunger stattdessen mit magerem Fleisch und Gemüse stillen sollten. Soweit, so unlustig. Geht es nach dem Wissenschaftlicher, sollten die gesundheitlichen Folgen von Pommes-Genuss aber nicht unterschätzt werden ...

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Nach der Veröffentlichung der Studie sind die Wogen im Netz erstmals hochgegangen. Nur sechs Pommes und dann ist Schluss? In der Realität wird sich das wohl nicht ausgehen, denn kein Lokal bietet solche Mini-Portionen an. Doch wie schädlich sind Pommes wirklich?

Die Studie von Professor Rimm zeigt, dass Menschen, die dreimal pro Woche Pommes gegessen haben, ein viel höheres Risiko für Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweisen. Autsch. Ernährungswissenschaftler geben Tipps, wie du dennoch Pommes genießen kannst, deine Gesundheit aber nicht gefährdest ...

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Lisa Moskovitz, Ernährungswissenschaftlerin aus New York empfiehlt die "Drei-Bissen-Regel". Sie sagt gegenüber "Daily Mail":

"Wir wollen immer den ersten und den letzten Biss. Der erste ist der beste und der letzte ist der, den wir genießen. Sechs Pommes geben einem mehr, aber es wäre ein ähnliches Konzept."

Trotzdem räumt sie ein, dass sechs Pommes keiner realistischen Portion entsprechen würden und das Vorhaben, nicht mehr zu essen, schwierig sei. Außerdem entstehe das Gefühl der Verschwendung, wenn der Großteil der Portion in der Tonne landet. Moskovitz legt Pommes-Liebhabern ans Herz, neben dem Verzehr von zusätzlichen Satt-Machern wie Fleiß und Gemüse, sich die Pommes einfach mit Freunden zu teilen. Eine Portion für mehrere Leute. So muss du nicht ganz auf Pommes verzichten, brauchst aber auch kein schlechtes Gewissen haben. Mahlzeit!

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