Schrankendebatte nach Zug-Crash

(11.12.2013) Schranken sind nicht immer eine Lösung! Das sagen Verkehrsexperten nach dem Todescrash auf einem Bahnübergang im Bezirk Braunau in Oberösterreich. Beim Zusammenstoß eines Güterzugs mit einem Auto sind ja eine 29-Jährige und ihre 11-jährige Tochter ums Leben gekommen. Ein zweites Kind ist lebensgefährlich verletzt worden. Viele fragen sich, warum es überhaupt noch Bahnübergänge ohne Schranken gibt. Martin Hoffer vom ÖAMTC:

„Schranken sind teuer und haben lange Schaltzeiten. Dort, wo verhältnismäßig wenig Verkehr herrscht, stimmt einfach das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht. Die Hauptverantwortung liegt einfach beim Autofahrer. Man muss beim Überqueren solcher Kreuzungen aufmerksam und vorsichtig sein.“

Außerdem werden bei manchen Unfällen die Schranken selbst zur Falle.

Brasilien: Heftige Waldbrände

Schwerste Brände seit zwölf Jahren

Kesselschlacht

Russland gibt Stadt Lyman auf

Macht Covid unfruchtbar?

Länderübergreifende Untersuchung

K.O.-Tropfen bei SPD-Fest

Noch kein Verdächtiger

AKW-Chef entführt

Aufregung in Saporischschja

Kryptowährungen = Klimakiller

Schädlicher als Rindfleisch

Beschleunigter NATO-Beitritt?

Selenskyj stellt Antrag

Annexion besetzter Gebiete

International nicht anerkannt