Schüsse in Garten: Prozess

Nachbarn nur knapp verfehlt

(12.11.2019) Weil er bei Schießübungen nur knapp seinen Nachbarn verfehlt haben soll, muss sich heute ein 48-Jähriger am Landesgericht Linz verantworten. Der Angeklagte soll im Sommer in seinem Garten in Gallneukirchen mit seiner Pistole rumgeschossen haben. Ein Projektil ist dabei zum Querschläger geworden und direkt in der Mauer des Nachbarhauses eingeschlagen. Der Nachbar selbst ist zu diesem Zeitpunkt mit seiner Familie auf der Terrasse gesessen. Die Kugel ist haarscharf an seinem Kopf vorbeigeflogen.

Gerichtssprecher Walter Eichinger:
"Für das Vergehen der Gefährdung der körperlichen Sicherheit und für das Vergehen nach dem Waffengesetz droht dem Angeklagten entweder eine Geldstrafe, oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren."

Uni sucht Durchfall-Patienten

Für Corona-Studie

Raser droht Nachbarn mit Mord

1,8 Promille im Blut

Schweden: Corona-Musterland?

"Hohen Preis bezahlt"

Falscher Physiotherapeut

Polizei Wien sucht Opfer

Reisewarnungen für 37 Länder

Wo Österreich aktuell warnt

Zahlt Trump keine Steuern?

Brisante Unterlagen aufgedeckt

Slowenien warnt ab morgen

Teile Östererreichs betroffen

Wirtschaft extrem geschrumpft

größter Einbruch seit 2. Weltkrieg