Schulbus-Unglück: Lenker war nüchtern

(16.10.2013) Nach dem Schulbus-Unglück in Kärnten laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Im Bezirk St. Veit ist ja gestern ein Kleinbus über eine Böschung rund 75 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Lenker und fünf Kinder sind verletzt worden, drei Volksschüler sogar schwer. Ein Bub und ein Mädchen sind im Klinikum Klagenfurt operiert worden, ihr Zustand soll stabil sein. Zur Unfallursache hat der Lenker angegeben, dass er einem Reh ausweichen wollte. Michael Masaniger vom Landespolizeikommando Kärnten:

„Die Unfallstelle wird nochmals von Experten untersucht. Der Lenker hat bisher nicht weiter einvernommen werden können. Er ist zum Unfallzeitpunkt allerdings nüchtern gewesen. Ein Alkoholtest ist negativ verlaufen.“

662 Corona-Neuinfektionen

Zahlen weiter hoch

Rauchen wird teurer!

20 Cent pro Packung

Tirol: Mysteriöser Vorfall

2 Menschen kippen einfach um

Schnee in Österreich!

In Salzburg und Tirol

Corona: Absichtlich infizieren?

"Human Challenge"

Messerattacke in Paris

mehrere Verletzte

Pferd rettet 16-Jährige

vor Sex-Angriff

Corona: Aufruf an Zugfahrer

Strecke Graz-Wiener Neustadt