Schulbus-Unglück: Lenker war nüchtern

Nach dem Schulbus-Unglück in Kärnten laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Im Bezirk St. Veit ist ja gestern ein Kleinbus über eine Böschung rund 75 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Lenker und fünf Kinder sind verletzt worden, drei Volksschüler sogar schwer. Ein Bub und ein Mädchen sind im Klinikum Klagenfurt operiert worden, ihr Zustand soll stabil sein. Zur Unfallursache hat der Lenker angegeben, dass er einem Reh ausweichen wollte. Michael Masaniger vom Landespolizeikommando Kärnten:

„Die Unfallstelle wird nochmals von Experten untersucht. Der Lenker hat bisher nicht weiter einvernommen werden können. Er ist zum Unfallzeitpunkt allerdings nüchtern gewesen. Ein Alkoholtest ist negativ verlaufen.“

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