Porno-Sekretärin suspendiert

(08.08.2014) Mit ihrem sexy Twitter-Account sorgt momentan eine Parlamentssekretärin in der Schweiz für Riesenwirbel. Die Bundesangestellte hat es sich zum Hobby gemacht, Nacktselfies im Netz zu veröffentlichen. Auch rund 200 Sex-Filme soll sie schon gedreht haben. Jetzt ist ihr freizügiger Nebenjob bekannt geworden. Und die junge Frau ist prompt suspendiert worden. Der Bund will die Tätigkeiten der Sekretärin untersuchen, ihr droht sogar die Kündigung.

Grundsätzlich sollte man den Chef immer über Nebenjobs informieren, so Günter Köstelbauer von der Arbeiterkammer Wien:
"Der Arbeitgeber hat ein Recht zu wissen, welche Nebenbeschäftigungen seine Mitarbeiter ausüben. Es kann ja ein Nebenjob sein, der dem Ruf des Unternehmens schadet. Wenn der Arbeitgeber also Informationen über eine Nebenbeschäftigung will und gegebenenfalls nicht damit einverstanden ist, ist das durchaus zulässig."

Sarkozy verurteilt: 3 Jahre Haft

Frankreichs Ex-Präsident

J&J innerhalb 48h in Aussicht

in den USA

4 Kaninchen wie Müll entsorgt

Grausame Tat in Wien

Baby-Glück: Lena & Mark

Erste Aufnahmen mit Baby

Apotheken: Gratis-Selbsttests

ab sofort für daheim

Kommen regionale Lockerungen?

Vorarlberg als mögliches Testgebiet

Ehe-Aus bei Kanye und Kim

Das ist der wahre Grund

2500 Euro im Schlaf verdient

Auf Twitch ist’s möglich