Porno-Sekretärin suspendiert

(08.08.2014) Mit ihrem sexy Twitter-Account sorgt momentan eine Parlamentssekretärin in der Schweiz für Riesenwirbel. Die Bundesangestellte hat es sich zum Hobby gemacht, Nacktselfies im Netz zu veröffentlichen. Auch rund 200 Sex-Filme soll sie schon gedreht haben. Jetzt ist ihr freizügiger Nebenjob bekannt geworden. Und die junge Frau ist prompt suspendiert worden. Der Bund will die Tätigkeiten der Sekretärin untersuchen, ihr droht sogar die Kündigung.

Grundsätzlich sollte man den Chef immer über Nebenjobs informieren, so Günter Köstelbauer von der Arbeiterkammer Wien:
"Der Arbeitgeber hat ein Recht zu wissen, welche Nebenbeschäftigungen seine Mitarbeiter ausüben. Es kann ja ein Nebenjob sein, der dem Ruf des Unternehmens schadet. Wenn der Arbeitgeber also Informationen über eine Nebenbeschäftigung will und gegebenenfalls nicht damit einverstanden ist, ist das durchaus zulässig."

Erdbeben in der Türkei

Vier Tote, mehrere Verletzte

Coronavirus: Aufruf in Tirol

Kirche und Therme betroffen

Corona-Rekord in Österreich

5.627 Neuinfektionen

Telefonische Krankmeldung

bis Ende März wieder möglich

Corona-Ausgangssperre

Umfassende Maßnahmen erwartet

Ariana Grande: neues Album

Als Präsidentin im Musikvideo

Paris Jackson: erste Single

Album kommt im November

D setzt KTN auf die rote Liste

neue Maßnahmen für ganz Ö