Sex verhindert Drogenkonsum

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Wer viel Sex hat, experimentiert nicht mit harten Drogen. Das behaupten jetzt Forscher der Universität von Mississippi. Laut einer aktuellen Studie löst Geschlechtsverkehr in unserem Hirn einen regelrechten Rauschzustand aus. Vergleichbar mit einem Drogenkick. Wer länger keinen Sex hat, der sucht nach Ersatz und greift daher schneller zu Drogen – so die Wissenschaftler.

Sexualmediziner Georg Pfau:
“Beim Orgasmus wird ein wahrer Hormon-Cocktail ausgeschüttet. Das sorgt für extreme Glücksgefühle, die man durchaus mit einem Rausch vergleichen kann. Wer dieses Gefühl kennt und nicht mehr erlebt, der sucht sich Ersatz. Es müssen aber nicht immer harte Drogen sein. Wir wissen aus Studien auch, dass sexuell unzufriedene Frauen beispielsweise gerne shoppen gehen.“

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