Sexattacken im Büro unterschätzt

MeToo

(24.10.2017) Du musst nicht erst am Kopierer begrapscht werden, um Opfer sexueller Belästigung zu sein! Im Zuge der #MeToo-Kampagne, bei der Frauen ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung teilen, schlagen jetzt auch die heimischen Gleichbehandlungsbeauftragten Alarm. Demnach wird bei uns sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz noch immer stark unterschätzt.

Viele Frauen lassen sich viel zu viel gefallen, doch warum? Es ist erschreckend….

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Viele Betroffene kennen einfach ihre rechtlichen Möglichkeiten nicht. Fakt ist: Es braucht keinen Körperkontakt, damit du dich wehren kannst. Schon Pfiffe, übertriebene Komplimente oder auch wiederholt lästige Einladungen zu einem Kaffee reichen für einen Mindestschadenersatz von 1.000 Euro.

Und dennoch werden die Betroffenen auch weiterhin zögern. Ein Experte kennt die Probleme…

Gericht Urteil Hammer

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Arbeits- und Sozialrechtsexperte Klaus Firlei:
“Es ist halt ein unangenehmes Thema! Man fürchtet sich als Betroffene vor Konsequenzen, auch dass man als Zicke abgestempelt wird. Und viele Kollegen schauen einfach weg, man will damit nichts zu tun haben. Dabei wären Zeugen so wichtig. Hier haben wir sehr viel zu tun. Die rechtlichen Möglichkeiten wären da, sie werden nur leider nicht genutzt.“

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