Shitstorm gegen YouTuber

ConCrafter eskaliert

(19.04.2019) Weil er gratis feiern wollte, erntet ein deutscher Youtuber jetzt einen Mega-Shitstorm. Der 23-jährige Luca Scharpenberger alias „Concrafter“ hat knapp vier Millionen Follower. Nun wollte er in Düsseldorf gratis in einem Club feiern - Getränke inklusive. Als Gegenleistung hätte er Postings auf Insta gemacht. Genauer gesagt hätten es drei Storys sein sollen, die laut seinen eigenen Angaben bis zu 200.000 Follower sehen. Es sei ja normal, Kooperationen mit Clubs zu pflegen, behauptet der Internetstar.

Die Betreiber des Clubs sehen das aber ganz anders und wollen keine Werbung. Daher: Keine Gratis-Getränke für „Concrafter“. Ohje! Das macht ihn so wütend, dass er in einem Video darüber ablästert. Das geht aber nach hinten los, denn die meisten User werfen ihm nun Arroganz und Geiz vor.

Ein Ausschnitt aus dem Video: „Dann kam die Antwort, wo ich mir wirklich gedacht habe, das kann doch nicht wahr sein. Der Laden läuft auch ohne deine Posts gut. Das ist Arroganz auf so einem hohen Level. Natürlich läuft der Club gut, es ist Samstagnacht in der Düsseldorfer Innenstadt. Da würde auch ein Sockengeschäft gut laufen.“

Laut YouTuber Luca soll der Kellner am Ende des Gesprächs gesagt haben, dass er als Social Media-Star doch sehr gut verdienen müsste. Wo sollte dann also das Problem liegen, 150 Euro aus der eigenen Geldbörse zu zaubern? Der Chef des Clubs äußert sich zu dem Vorfall und meint, dass natürlich beide Seiten charmanter und höflicher reagieren hätten können.

Hausverbot habe der YouTuber trotz des Videos mit fast einer Millionen Views aber nicht. Er sei im Club jederzeit willkommen!

Im neuesten Video äußert er sich noch einmal zu dem Vorfall:

Rekord-Cannabis-Fund in LKW

Wert: über 1,5 Mio Euro

Streit um gelüftete Klassen

Corona vs. Erkältung

Frauen verdienen 1/3 weniger

Corona verstärkt Ungleichheit

Gratis Bier als Belohnung

für korrekte Kontaktdaten

Droht Veggie-Burger das Aus?

EU stimmt über Namen ab

Cluster an Wiener Schule

bereits 40 Corona-Fälle

Trump: „Pandemie bald vorbei“

bei Wahlkampf zu Fans

Macht Bayern die Grenze dicht?

wegen zu hoher Corona-Zahlen