US-Touristen stinksauer

(02.10.2013) Die Pleite der USA trifft die Touristen hart. Weil sich die Regierung nicht auf ein Budget einigen konnte, wurden ja jetzt weite Teile der US-Bundesverwaltung einfach geschlossen. Und damit auch TOP-Sehenswürdigkeiten, wie etwa Nationalparks und Museen – und sogar die Freiheitsstatue in New York. Von dort berichtet Kronehit Reporterin Simone Artner:

"Hier im Süden Manhattans, wo die Fähre zur Freiheitsstatue ablegt, hier sieht man derzeit viele viele enttäuschte Gesichter. Tausende Touristen wollen täglich auf die Insel mit der Statue, aber das geht ab jetzt nicht mehr. Bis auf Weiteres gibt es nur noch Hafenrundfahrten, die Insel selbst wird nicht mehr angelaufen, hat mir ein Mitarbeiter erklärt. Für wie lange, ist noch unklar. Das kommt darauf an, wie sich die US-Regierung verhält, es könne auch Wochen dauern. Und damit geht es abertausenden von Touristen genau wie auch mir selbst – sie könnten New York wieder verlassen müssen, ohne auf der berühmten Freiheitsstatue gewesen zu sein."

Langsam entwickeln sich übrigens auch Lösungsansätze. Das neue Budget könnte z.b. stückweise verabschiedet werden. Wie lange es in den USA aber tatsächlich 'Government Shutdown' heißt ist jetzt noch völlig unklar.

Clubhouse: Darum boomt die App

"Exklusivität" als Erfolgsrezept

Daheimbleiber im Lockdown

Nur Wiener sind 'brav'

Vorsicht beim iPhone 12

Weg von Herzschrittmacher & Co

AstraZeneca: Erste Lieferung

ab 7. Februar

Jahrelang beim Sex beobachtet

Durch Überwachungskameras

Förderpaket für Schulen kommt

200-Millionen-Euro

FFP2-Maskenpflicht in Kraft

In Öffis und Supermärkten

Kitz-Double für Feuz

Mayer Dritter