3. Oktober:

Silberstein meldet sich selbst zu Wort. Er versichert, dass Kern nicht in die Facebook Aktionen eingeweiht gewesen sei und die Causa durch einen ÖVP-Maulwurf an die Öffentlichkeit gelangt sein muss. Außerdem gesteht er, dass er das für die Facebook-Seiten zuständige Team aus seinem Beraterhonorar finanziert hat. Dieses hat rund 536.000 Euro betragen, wie die SPÖ auch selbst bestätigt. Derweil wird auch eine Anzeige gegen Unbekannt eingebracht.

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