Ski-WM: Bitteres Hirscher-Drama

Eingefädelt und ausgeschieden

Die für Österreich so erfolgreiche Ski-WM geht bitter zu Ende. Beim Slalom fädelt Marcel Hirscher als Halbzeitführender ein und scheidet aus. Es gewinnt der Franzose Jean-Baptiste Grange vor den Deutschen Fritz Dopfer und Felix Neureuther.

Hirscher greift im Slalom an!

Finale bei der Ski-WM in Vail/Beaver Creek! Heute geht der letzte Bewerb über die Bühne. Die große Frage: Kann Marcel Hirscher seine vierte Medaille beim vierten WM-Antritt in Vail/Beaver Creek holen? Der 25-Jährige hat bereits in der Kombi und im Teambewerb Gold geholt und im RTL Silber gewonnen. Heute will Hirscher noch einmal angreifen. Er wird mit Startnummer 1 ins Rennen gehen.

Die weiteren Österreicher am Start sind Mario Matt, Benjamin Raich und Reinfried Herbst.

Fenninger in Österreich bejubelt!

Während die Herren heute noch den letzten Bewerb vor sich haben, ist unsere Doppel-Weltmeisterin und Silber-Medaillen-Gewinnerin Anna Fenninger schon wieder in Österreich angekommen. Die Salzburgerin ist in ihrem Heimatort Adnet von unzähligen Fans empfangen worden.

14. Februar

Pleite für ÖSV-Damen beim WM-Slalom!

Keine Medaille gibt es für unsere Damen im WM-Slalom. Nachdem die Österreicherinnen in jedem WM-Rennen bisher zumindest einmal Edelmetall geholt haben, schafft es im Slalom keine auf das Podest. Beste Österreicherin wird Kathrin Zettel auf Platz 5. Der Niederösterreicherin fehlen nur 0,25 Sekunden auf die Bronze-Medaille. Ein tolles WM-Debüt feiert die 25-jährige Kärntnerin Carmen Thalmann. Sie fährt in ihrem allerersten WM-Rennen gleich auf Platz 7. Ausgeschieden sind hingegen Michaela Kirchgasser und Nicole Hosp.

Slalomweltmeisterin wird Mikaela Shiffrin. Die 19-jährige US-Amerikanerin wird ihrer Favoritenrolle gerecht und holt sich Gold, vor der Schwedin Frida Hansdotter und der Tschechin Sarka Strachova.

13. Februar

SILBER für Marcel Hirscher bei der Schi-WM

Im Riesentorlauf muss sich der Salzburger am Freitag nur dem "Hausherrn" Ted Ligety geschlagen geben. Bronze geht an den Franzosen Alexis Pinturault. Nach dem ersten Durchgang hatte Hirscher noch geführt, Ligety war „nur“ Fünfter, dann hat der Amerikaner aber einen Traum-Lauf geschafft und dem Gastgeberland somit endlich die heißersehnte Goldene beschert.

Zweitbester Österreicher ist Philipp Schörghofer auf Platz 10, die weiteren ÖSV-Läufer Benni Raich und Christoph Nösig fallen aus.

Hirscher hat jetzt noch am Sonntag im Slalom die Chance auf Edelmetall - auch wenn er schon ziemlich geschafft ist, wie man sieht:

Im Ziel lässt Ted Ligety dann natürlich sofort die Korken knallen!

FENNINGER HOLT GOLD IM RTL!

12.02.2015 Fünftes Gold für Österreich! Anna Fenninger holt gestern im Riesentorlauf ihren nächsten Weltmeister-Titel. Die 25-jährige Salzburgerin deklassiert die Konkurrenz und gewinnt mit einem Vorsprung von 1,4 Sekunden auf die Deutsche Viktoria Rebensburg. Bronze holt sich die Schwedin Jessica Lindell-Vikarby. Kurz vor dem Ziel lässt Anna Fenninger ihre Fans aber noch einmal zittern und macht einen riesigen Fehler.

Aber Anna Fenninger kann sich im Kurs halten und gewinnt schlussendlich den Titel.

Damit holt sich Fenninger bereits ihre dritte Medaille bei dieser WM. Sie hat im Super-G- und im Riesentorlauf Gold geholt, in der Abfahrt hat sie die Silber-Medaille gewonnen.

Die weiteren Österreicherinnen sorgen für ein tolles Mannschaftsergebnis: Michaela Kirchgasser landet auf Platz sechs, Kathrin Zettel auf Platz sieben. Pech hatte hingegen Eva-Maria Brem. Die Tirolerin scheidet nach nur wenigen Fahrsekunden bereits im ersten Durchgang aus.

12. Februar

Nach der Pause gestern wird’s heute wieder spannend. Die Damen matchen sich im Riesentorlauf, der läutet auch langsam das große WM-Finale in Vail/Beaver Creek ein. Es gilt noch einmal die Top-Favoritin Tina Maze zu schlagen. Die Slowenin könnte das Kunststück vollbringen, bis zum WM-Ende fünf Medaillen zu gewinnen. Drei hat sie ja schon, zwei könnten (RTL und Slalom) noch dazukommen.

Brem beginnt mit Nr. 4

Es hat übrigens keine Qualifikation im Vorfeld gegeben, darum gehen heute gleich 116 Läuferinnen an den Start. Erste Österreicherin ist mit der Startnummer 4 Eva-Maria Brem, ebenfalls am Start sind Kathrin Zettel, Anna Fenninger und Michaela Kirchgasser.

11. Februar:

Österreich im Goldrausch, auch beim Teambewerb wird abgeräumt! Als Titelverteidiger und klarer Favorit waren die Erwartungen vor dem Bewerb ja ziemlich groß, aber unsere Athleten konnten dem gerecht werden. Eva-Maria Brem, Marcel Hirscher, Michaela Kirchgasser und Christoph Nösig haben sich im Finale gegen das überraschend starke kanadische Team mit 3:1 durchgesetzt. Davor haben sich die rot-weiß-roten Athleten erfolgreich mit Argentinien, Norwegen und der Schweiz gematcht. Bronze sichert sich Schweden.

Vierte Goldene

Für Österreich ist es der dritte Teamtitel nach 2007 und 2013. Die ÖSV-Skistars halten damit nun bei viermal Gold und insgesamt sieben Medaillen nach sieben Bewerben. Heute gibt’s eine verdiente Pause, morgen wird es für die Damen wieder ernst. Sie eröffnen den Riesentorlauf. Am Freitag folgen die Männer.

Am Bild von links nach rechts: Christoph Nösig, Philipp Schörghofer, Eva-Maria Brem, Marcel Hirscher, Nicole Hosp und Michaela Kirchgasser feiern Gold!!

10. Februar:

Nach zwei Medaillen gestern bei der Kombination der Damen geht’s heute mit dem Teambewerb bei der WM weiter. Österreich ist hier Titelverteidiger und Favorit, Sportexperten rechnen darum fix mit einer Medaille! Am Start sind dabei wieder unsere frischgebackenen Medaillenträgerinnen Michaela Kirchgasser und Nicole Hosp, auch Marcel Hirscher, Eva-Maria Brem, Christoph Nösig und Philipp Schörghofer sind dabei. Österreich bekommt es zuerst mit Argentinien zu tun.

Matt ist verletzt

Keine guten Nachrichten kommen aus der Slalom-Mannschaft. Mario Matt hat sich gestern beim Training am Sprunggelenk verletzt. Ob der Tiroler am Sonntag bei der Slalom-WM der Herren starten kann, ist momentan noch unklar. Seine Trainer wollen erst am Samstag eine Entscheidung treffen.

Bode Miller präsentiert geflicktes Bein!

Für US-Skistar Bode Miller ist die WM unterdessen ja leider gelaufen, der Amerikaner ist beim Super-G schwer gestürzt und musste operiert werden. 50 Stiche haben ihm die Ärzte verpasst. Auf Instagram und Twitter scherzt der 37-Jährige aber schon wieder:

"Allen Gerüchten zum Trotz, es sind 'nur' 50 Stiche oder so gewesen, wenn man die innen auch mitzählt."

10. Februar: Silber und Bronze für Österreich!

Das Medaillensammeln in den USA geht weiter, Nicole Hosp hat gestern bei der Ski-WM in Vail/Beaver Creek Silber in der Kombination der Damen geholt. Die 31-jährige Tirolerin hat sowohl in der Abfahrt als auch im Slalom brilliert. Zwar sichert sich die Slowenin Tina Maze als absolute Favoritin ihre zweite Goldmedaille, verfolgt wird sie aber von gleich vier (!!) Österreicherinnen. Hinter Nicole Hosp auf Platz drei landet Michaela Kirchgasser.

Die beiden ÖSV-Ladies haben sich gegenseitige gepusht, meint Nicole Hosp nach dem Rennen:
"Bei der Abfahrt war ich im oberen Teil leider nicht so gut, dafür bin ich im unteren Teil sehr schnell gewesen und der Slalom war eigentlich insgesamt ziemlich positiv. Ich habe oben noch mitbekommen, dass Kirchi einen sehr guten Lauf hingelegt hat und war dann unglaublich glücklich, als ich im Ziel gesehen habe, dass ich vor ihr bin."

Pech hat diesmal Anna Fenninger, sie holt als Vierte nur Blech. Kathrin Zettel wird Sechste.

Schutzengel für Bank!

Riesen-Schutzengel für Ondrej Bank! Der tschechische Ski-Star hat seinen Horrorsturz gestern beim Abfahrtsdurchgang der Kombination in Vail/Beaver Creek gut überstanden. Es hat offenbar alles schlimmer ausgesehen, als es dann war. Bank hatte ja kurz vor dem Ziel verschnitten, als er korrigieren wollte, ist die Skibindung aufgegangen. Er ist mit 120 km/h Kopf voraus auf die knallharte Piste gestürzt und minutenlang bewusstlos im Zielraum gelegen. Der 34-Jährige hat Riesenglück, schon gestern postet er Selfies aus dem Krankenhaus. Er hat keine Hirnschäden erlitten und kann auch seine Beine bewegen.

Gehirnerschütterung

Am Abend gibt es die Infos der Ärzte: Ondrej Bank hat sich nichts gerissen oder gebrochen, allerdings hat er Prellungen am Bein und im Gesicht sowie eine Gehirnerschütterung. Die nächsten zwei Tage darf er nicht auf die Skier und muss sich ausruhen. Die Bilder, die der Tscheche teilt sprechen für sich:

Noch ein Weltmeister

Marcel Hirscher holt sich gestern Kombinationsgold! Nach einer grandiosen Aufholjagd krönt sich der 25-jährige Salzburger in Vail/Beaver Creek mit seinem dritten WM-Titel. Hirscher gibt alles beim ersten Durchgang und obwohl ihm die Speedbewerbe nicht so liegen, schafft er es, sich bereits bei der Abfahrt ziemlich gut zu positionieren. Im zweiten Durchgang, dem Slalom macht er als Startnummer Eins seinen Rückstand wieder gut und stürmt vom 30. Platz an die Spitze und zu Gold!

Hirscher sagt nach dem Rennen:
"In den ersten zwei Abfahrtstrainings hab ich echt mit der Angst zu kämpfen gehabt. In die Superkombi bin ich eigentlich, wenn wir uns einfach nur die Trainingszeiten anschauen, als komplett chancenloser Typ reingegangen. Vor zwei Tagen haben wir darum noch nachgedacht, ob ich überhaupt starten soll, am Ende haben wir beschlossen, dass wir's machen. Mit der Startnummer eins ins Rennen zu gehen, ist sicher nicht leicht, aber diesmal war's wirklich eine recht positive Geschichte. Und dann hab ich ihn gscheid runtertreten den Schi, Wahnsinn, dass sich das ausgegangen ist!"

Über drei Sekunden aufgeholt

Hirscher hatte nach der Abfahrt immerhin 3,16 Sekunden Rückstand auf den Schnellsten Kjetil Jansrud aufzuholen. Der Norweger holt sich Silber, Bronze geht an den Amerikaner Ted Ligety. Zweitbester Österreicher ist Romed Baumann, er holt mit Platz Vier leider nur Blech.

7.Februar:

Historisches Debakel für Österreichs Ski-Herren bei der WM Abfahrt in Vail/Beaver Creek. Nach einer bislang sehr erfolgreichen Weltmeisterschaft mit zwei Mal Gold und ein Mal Silber in drei Bewerben müssen die ÖSV-Stars einen herben Rückschlag einstecken.

Diesmal jubeln vor allem die Schweizer. Der neue Weltmeister heißt Patrick Küng. Der US-Amerikaner Travis Ganong holt Silber und verhindert einen Schweizer Doppelsieg. Bronze geht nämlich an Beat Feuz.

Die letzte Medaille in einer WM Abfahrt hat es für Österreich vor zehn Jahren gegeben. Bester ÖSV-Läufer wird heute Matthias Mayer auf Rang 12 vor Super G-Weltmeister Hannes Reichelt auf Rang 13. Max Franz wird 19. und Georg Streitberger nur 29.

6. Februar: Fenninger schlägt wieder zu

Wieder Edelmetall und die zweite Medaille für Anna Fenninger bei dieser WM! Diesmal Silber in der Abfahrt der Damen.

Es war die Revanche der Slowenin Tina Maze. Im Super G war sie noch knapp hinten, diesmal schnappt sie Anna Fenninger um nur zwei Hundertstel die Goldene weg. Auf Platz drei und damit Bronze für die Schweiz: Lara Gut.

BITTERE PILLE

Tragisch: Das war‘s für Bode Miller. Das Traumcomeback nach der langen Genesungspause im letzten Jahr ist schon wieder geplatzt. Der US-Skistar war ja beim Super-G gestern drauf und dran, eine echte Sensation zu liefern. Der 37-Jährige zeigt im oberen Teil eine perfekte Fahrt! Sein rasanter Lauf wird dann aber mit einem kapitalen Sturz vor den Augen seiner Familie beendet. Dabei überschlägt er sich mehrmals, einer seiner Schier verletzt ihn am Unterschenkel. Eine Muskelsehne wird dabei durchtrennt, Miller muss sofort operiert werden. Die Heim-WM in Beaver Creek ist für ihn gelaufen, es gibt sogar Spekulationen, ob die neuerliche Verletzung überhaupt sein Karriereaus bedeuten könnte.

Die nächste Goldmedaille für Österreich!

Zwei Tage nach Anna Fenninger hat es auch bei den Herren Gold im Super-G gegeben. Hannes Reichelt holt sich die WM-Medaille in Vail/Beaver Creek! Platz zwei geht nach einem sensationellen Lauf an den Kanadier Dustin Cook. Er hat mit Startnummer 28 das Rennen noch einmal richtig spannend gemacht und am Podest umgeräumt. Nummer drei, der Franzose Adrien Theaux, drängt Matthias Mayer mit drei Hundertstel Vorsprung ganz knapp auf den undankbaren vierten Platz (ex equo mit Kjetil Jansrud).

Zwei Rennen und schon zwei Goldmedaillen das ist natürlich klasse, Hannes Reichelt:
"Schön, das ist wirklich wunderschön, dass eben auch die Anna davor schon Gold gewonnen hat. Eigentlich habe ich mir ja für heute gewünscht mit dem Matthias Mayer am Podium zu stehen, wir waren noch nie miteinander am Podest, das wär halt schon auch schön gewesen."

Mehrere Schockmomente

Beim Rennen gestern gab es auch mehrere heikle Szenen: Der US-Favorit Bode Miller riskiert viel, schafft in der Hälfte auch eine Wahnsinnszeit, crasht dann aber in ein Tor und stürzt schwer. Auch Kjetil Jansrud wird verletzt. Der Norweger, der als einer der großen Mitfavoriten ins Rennen ging, krachte schon nach wenigen Fahrsekunden mit dem Kopf voran in eine Torstange. Er dürfte sich die Schulter geprellt oder gezerrt haben. Bei der Abfahrt am Samstag will er aber trotzdem starten, Schmerzen hin oder her.

ABER JETZT

Donnerstag ist die Wetterfee gnädig - jetzt geht es los mit dem ersten Herren-Bewerb. Der Super-G startet um 19 Uhr. Der ganze Neuschnee ist verarbeitet, heißt es offiziell:

Super-G verschoben

Es bleibt einstweilen bei einer Medaille (Anna Fenninger). Bereits am zweiten Wettkampftag hat es bei der WM in Vail/Beaver Creek die erste Absage gegeben. Der Super-G der Herren konnte gestern nicht stattfinden. Schuld daran waren starker Wind und Schneefall. Die Organisatoren sind aber zuversichtlich, dass es heute klappt: Um 19:00 sollen die Herren auf die Super-G-Piste. ÖSV-Starter sind Georg Streitberger, Otmar Striedinger, Matthias Mayer und Hannes Reichelt.

Gestern gab's zwar kein Rennen, dafür unterhält Andreas Gabalier:

4. Februar

Weiter geht's im Programm: Heute Abend müssen die Damen zum Abfahrtstraining antreten. Zuvor wird es aber für die ÖSV-Herren ernst. Sie müssen um 19:00 beim Super-G ran - soweit jedenfalls der Plan. Ob das Rennen über die Bühne gehen kann, war gestern nämlich noch nicht ganz klar. Es soll in der Region extrem starken Schneefall geben.

Anna Fenninger holt die erste Medaille!

Kaum zu glauben, Tag eins bei der WM in Vail/Beaver Creek und schon gibt’s eine rot-weiß-rote Medaille. Anna Fenninger legt einen Wahnsinnslauf hin. Einfach sei das aber nicht gewesen, meint die 25-Jährige. Die Läuferinnen kämpften beim Rennen nicht nur mit der anspruchsvollen Piste, sondern auch mit dem starken Wind.

Fenninger nach dem Rennen:
"Ich habe mir bis zur Startnummer 10 die anderen Läuferinnen angesehen und erkannt, dass es wirklich eine große Herausforderung ist. Der Kurs war sehr schwierig und die Bedingungen waren sehr windig. Ich habe gewusst, ich muss mich auf mich konzentrieren und 100 Prozent geben. Ich hab gar nicht überlegt, ob jetzt Tina oder Lindsey vorne ist, ich hab einfach nur an mich gedacht und das hat funktioniert."

Platz zwei geht an Tina Maze, drei an Lindsey Vonn. Zweitbeste Österreicherin wird Cornelia Hütter. Nicole Hosp und Liz Görgl scheiden leider aus.

Hirscher gratuliert

Gratulationen für Anna Fenninger gibt's auch von Kollege Marcel Hirscher:

Die Herren haben gestern unterdessen ihr erstes Abfahrtstraining auf der „Birds of Prey“-Piste absolviert. Favorit Kjetil Jansrud hatte die schnellste Zeit. Dicht hinter ihm allerdings die Speed-Asse Max Franz und Matthias Mayer. Auch Marcel Hirscher hat eine Mutprobe abgelegt:

SUPER-G DER DAMEN, 3. Februar

Für Österreich gehen Cornelia Hütter, Nici Hosp, Lizz Görgl und natürlich Anna Fenninger an den Start. Unsere Ski-Ladys haben sich in Vail schon gut eingelebt und hatten beim ersten Abfahrtstraining schon Gelegenheit, die Piste zu testen. Trotz schwieriger Verhältnisse sind sie für die Rennen zuversichtlich.

DIE ERÖFFNUNG

Österreich hofft auf einen Medaillenregen! In Vail/Beaver Creek ist heute Nacht die alpine Skiweltmeisterschaft eröffnet worden. Bei der Heim-WM in Schladming vor zwei Jahren hat das österreichische Team acht Medaillen gewonnen, darunter zwei goldene. Das soll heuer getoppt werden. Ausgerechnet die Tatsache, dass unsere Ski-Asse diesmal nicht vor heimischem Publikum ins Rennen gehen, könnte ein Vorteil sein.

KRONEHIT-Skireporter Stefan Steinacher: "Den Österreichern könnte zugutekommen, dass der Druck nicht allzu groß ist. In Schladming gab es einen so großen Medienrummel. In Vail/Beaver Creek wird alles ein bisschen kleiner sein. Vielleicht spielt genau das den Österreichern in die Karten - und den Amerikanern, die eben in Schladming so stark waren, eben nicht."

Unsere Ski-Asse sind schon topmotiviert!

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