Sklaverei mitten in Wien

Schreckliche Vorwürfe

Sklaverei-Vorwurf gegen ein Botschafter-Ehepaar in Wien! Der Diplomat aus dem Nahen Osten und seine Frau sollen zwei Mädchen wie Leibeigene gehalten haben. Der „Kronen Zeitung“ ist dazu jetzt ein anonymer Brief zugespielt worden. Das Botschafter-Paar soll die Mädchen demnach wie moderne Sklavinnen behandelt und ausgebeutet haben. Die Mädchen mussten rund um die Uhr arbeiten – ohne je ein Gehalt bekommen zu haben, berichtet Krone-Redakteur Christoph Matzl:

„Man hat mit dem Schein eines Diplomaten und der Residenz geprahlt und die Mädchen so in die Irre geführt. Die haben sich gedacht, wenn man schon so in einer wunderbaren Residenz arbeitet, dann wird es ja keine Probleme geben. Im Gegenteil- es wurde nichts ausbezahlt, man hat die Mädchen immer wieder vertröstet."

Laut dem anonymen Briefschreiber muss die Situation der beiden Mädchen wirklich schrecklich gewesen sein. Christoph Matzl sagt dazu:

"Die beiden Mädchen hat man fürchterlich behandelt, wie im Mittelalter, so wie Sklaven, die alles tun und machen müssen. Sie hatten keine geregelten Arbeitszeiten und wurden in einem kleinen Zimmer zusammengepfercht, obwohl in der ganzen Residenz genug Platz gewesen wäre.“

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