Snapchat: Hilfe für Gewaltopfer

(29.03.2016) Hilferuf per Snapchat! Ein Projekt aus Indien sorgt derzeit im Netz für Begeisterung und könnte auch bald von österreichischen Opferschutzorganisationen kopiert werden. Denn: Indische Gewaltberater haben einen eigenen Snapchat-Account ins Leben gerufen, über den Opfer von häuslicher Gewalt Hilfe rufen können.

Der Vorteil bei Snapchat ist ja, dass die Nachrichten nach wenigen Sekunden wieder verschwinden.

Das ist wichtig, da Gewalttäter häufig die Smartphones ihrer Opfer kontrollieren, sagt Karin Hüttemann vom Tiroler Kinderschutz:
“Im Handy herumzuschnüffeln ist ein Dauerbrenner. Deshalb ist es hier besonders wichtig, die Spuren zu verwischen. Es ist enorm wichtig, die Möglichkeit zu haben, einen Hilferuf absetzen zu können, der dann auch gleich wieder gelöscht wird. Die Snapchat-Idee ist enorm gut. So gibt’s die Möglichkeit, dass der Hilferuf dem Absender nicht auf den Kopf fällt.“

Österreicher ertrunken

in Spanien

Erster Kriegsverbrecherprozess

Lebenslange Haft für 21-Jährigen

Freizeit der Österreicher

Neue Umfrage

Kinderleiche in Donau

in Oberbayern

Impfstoff für Kleinkinder?

Das plant BioNTech

"Bin alt genug für das Amt"

Van der Bellen fühlt Verpflichtung

Trainerschluss für Herzog

Admira verabschiedet sich

Rosneft-Posten verlassen

Kneissl: Druck zu groß