So gut sind Fake-Shops getarnt

(05.12.2016) Wozu noch in die Geschäfte rennen? Immer mehr User erledigen ihre Weihnachtseinkäufe ausschließlich online. Eine aktuelle Studie von Paysafecard zeigt, dass die unter 30-jährigen Österreicher bereits mehr als die Hälfte aller Geschenke online kaufen. Das ruft leider aber auch immer mehr Betrüger auf den Plan. In Oberösterreich ist jetzt ein User um 400 Euro geprellt worden, da er bei einem Fake-Shop bestellt hat.

Die Gauner tarnen diese Shops inzwischen sehr gut. Es wird ein eigenes Impressum erstellt und meistens eine Domain verwendet, die einem echten Webshop zum Verwechseln ähnlich ist.

Matthias Jax von 'saferinternet.at':
“Man muss da genau schauen, ob eventuell ein Bindestrich hinzugefügt worden ist. Da wird ein 'technikshop' schnell mal zu einem 'technik-shop'. Wenn ich die Seite nicht kenne, darf ich mich auch auf das Impressum nicht verlassen. Man muss dann den Namen und vor allem die Anschrift googeln, eventuell gibt es diese Adresse gar nicht. Oder man findet Warnungen von anderen Usern.“

Vorsicht, Fake-Polizisten!

Bitte informiere Oma und Opa

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