So gut sind Fake-Shops getarnt

Internet2 611

(05.12.2016) Wozu noch in die Geschäfte rennen? Immer mehr User erledigen ihre Weihnachtseinkäufe ausschließlich online. Eine aktuelle Studie von Paysafecard zeigt, dass die unter 30-jährigen Österreicher bereits mehr als die Hälfte aller Geschenke online kaufen. Das ruft leider aber auch immer mehr Betrüger auf den Plan. In Oberösterreich ist jetzt ein User um 400 Euro geprellt worden, da er bei einem Fake-Shop bestellt hat.

Die Gauner tarnen diese Shops inzwischen sehr gut. Es wird ein eigenes Impressum erstellt und meistens eine Domain verwendet, die einem echten Webshop zum Verwechseln ähnlich ist.

facebook web internet laptop notebook 611

Matthias Jax von 'saferinternet.at':
“Man muss da genau schauen, ob eventuell ein Bindestrich hinzugefügt worden ist. Da wird ein 'technikshop' schnell mal zu einem 'technik-shop'. Wenn ich die Seite nicht kenne, darf ich mich auch auf das Impressum nicht verlassen. Man muss dann den Namen und vor allem die Anschrift googeln, eventuell gibt es diese Adresse gar nicht. Oder man findet Warnungen von anderen Usern.“

Es regnet Plastik

20.000 Partikel pro Liter

Baby in Gebüsch gefunden

Von der Mutter fehlt jede Spur

Mann verklagt Pornoseiten

Wegen fehlender Untertitel

VIDEO: U2 Aussage viral

Hier gibt es die Auflösung

Überschwemmung: Gefahr für Koalas

Lang ersehnter Regen ist da

Flughafen: Großer Drogenfund

Mehrere Männer verhaftet

Wiener U2 Durchsage Fake?

"Verpiss dich von der Tür"

Asteroid "spuckt" Feuerbälle

Gefahr für die Erde?