Soja- und Reisdrink: Echt gesund?

(29.04.2016) Sie klingen gesund und wie echte Schlankmacher - doch was steckt tatsächlich in Mandel-, Soja- und Reisdrinks? Vor einigen Jahren noch ein Geheimtipp für Veganer und laktoseintolerante Menschen, erfreuen sich die Getränke jetzt immer größerer Beliebtheit. Der Verein für Konsumenteninformation hat daher 21 Produkte getestet. Kein einziges hat die Note „Sehr gut“ erhalten, jedes dritte ist sogar nur durchschnittlich.

Gesamtfazit: Zu kalorienreich, zu teuer und meist ziemlich schwach im Geschmack. VKI-Ernährungsexpertin Nina Siegenthaler:
“Reisdrinks sind generell recht zuckerhaltig, dafür punkten sie im Geschmack gegenüber Soja-Drinks. Die Produkte kosten verhältnismäßig viel und sind nicht wirklich ein Milchersatz, auch wenn sie häufig als solcher vermarktet werden. Man sollte sich als Kunde daher schon fragen, ob man diese Drinks wirklich braucht.“

Mandelmilch:
Im Schnitt legt man pro Liter 2,82 Euro hin, das ist nicht gerade billig. Vor allem wenn man bedenkt, dass der echte Mandel-Anteil gerade mal zwischen 2,5 und 7 Prozent liegt. Immerhin hat jede zweite getestete Mandelmilch mit “Gut“ abgeschnitten.

Reismilch:
Mit durchschnittlich 2,03 Euro pro Liter liegt die Reismilch preislich unter der Mandelmilch. Allerdings sind die Produkte ziemliche Zuckerfallen. 100 Milliliter Reismilch enthalten bis zu 6,5 Gramm Zucker. Dieser entsteht aber automatisch in der Herstellung. Reisdrinks sind nichts für Säuglinge und Kleinkinder.

Sojadrinks:
Der Preissieger, im Schnitt zahlt man pro Liter 1,70 Euro. Beim Geschmack wird aber oft sehr kräftig nachgeholfen. Jedes dritte getestete Produkt ist sogar mit Rüben- bzw. Rohrzucker aufgebessert worden.

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