Sonder-Urlaub für Katastrophenhelfer

(10.08.2017) Dein freiwilliger Einsatz bei Blaulichtorganisationen könnte sich vielleicht schon bald positiv auf dein Urlaubskonto auswirken. Denn: SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern fordert nun drei Tage Sonderurlaub für Retter, die sich im Katastropheneinsatz befunden haben. Damit sollen sie in Zukunft nicht mehr ihren eigenen Urlaub für die ehrenamtliche Arbeit aufbrauchen müssen. Was für Beamte schon jetzt gilt, soll in Zukunft für alle Katastrophenhelfer umgesetzt werden. Die Kosten für den Sonderurlaub würden die Unternehmer aus dem Katastrophenfonds zurückerstattet bekommen.

Für diesen Vorschlag spricht sich auch Franz Schnabel aus, der Landesparteivorsitzende der SPÖ Niederösterreich:
"Für die Umsetzung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder kommt eine gesetzliche Vorgabe im Urlaubsrecht bzw. eine Sonderurlaubsbestimmung durch den Bund oder es finden die Sozialpartner zueinander und es kommt aus dieser freiwilligen Verpflichtung des Arbeitgebers eine kollektivvertragliche Verpflichtung auf Sonderurlaub im Katastropheneinsatz!"

Österreicher ertrunken

in Spanien

Erster Kriegsverbrecherprozess

Lebenslange Haft für 21-Jährigen

Freizeit der Österreicher

Neue Umfrage

Kinderleiche in Donau

in Oberbayern

Impfstoff für Kleinkinder?

Das plant BioNTech

"Bin alt genug für das Amt"

Van der Bellen fühlt Verpflichtung

Trainerschluss für Herzog

Admira verabschiedet sich

Rosneft-Posten verlassen

Kneissl: Druck zu groß