Spenderherz kaputt: Mann tot

Pfusch-Vorwürfe gegen LKH Graz

(14.03.2019) Was ist da bloß bei einer Herz-OP in Graz schief gelaufen? Eine Witwe klagt jetzt das LKH wegen fahrlässiger Tötung. Ihr Mann ist wenige Tage nach einer Herz-Transplantation gestorben. Angeblich soll das Spenderherz verletzt und nicht vollständig gewesen sein. Das soll den Chirurgen aber erst aufgefallen sein, als sie dem Patienten sein altes Herz bereits entnommen haben.

Karin Prutsch, die Anwältin der Witwe ist fassungslos:
"Laut des Sachverständigen liegt ein gravierendes Organisationsverschulden vor. Es ist ein Problem, das nur mit mangelnder Fachkenntnis, mangelnder Erfahrung, mangelnder Übung oder ungenügend chirurgisch-technischen Fähigkeiten zu erklären ist. Und das ist eine eindeutige Sprache."

Registrierungspflicht kommt

Für Lokalgäste in Wien

Wird es heuer Apres-Ski geben?

Corona: Konzept für Winter

Coronafall in Landesregierung

Samt Team jetzt in Quarantäne

Corona mit 208 kg überstanden

früher dickster Mann der Welt

Namen für Geparden gesucht

Zwei Männchen, zwei Weibchen

Frau nach Online-Kauf verletzt

Mega Schmerzen statt Freude

Jackpot für Mama in Kurzarbeit

Solo-Sechser per Quick-Tipp

Dubioses Gewinnspiel geht schief

Anwältin bekommt 25.000 €