Spinat bald auf Doping-Liste?

Popeye-Effekt nachgewiesen

Kommt Spinat jetzt tatsächlich auf die Doping-Liste? Forscher haben ja den Popeye-Effekt nachweisen können. Man hat Sportlern während des Trainings zehn Wochen lang Ecdysteron verabreicht. Ein Hormon, das in der Spinatpflanze enthalten ist. Dabei ist bei den Testpersonen ein dreimal höherer Kraftzuwachs festgestellt worden, als bei den Sportlern der Placebo-Gruppe. Jetzt überlegt die WADA das Hormon auf die Liste der verbotenen Mittel zu setzen.

Trotzdem dürften Sportler wohl auch weiterhin Spinat essen, sagt Sportwissenschaftler Michael Mayrhofer:
"Wenn es auf die Doping-Liste kommt, dann mit einem Grenzwert, den man nicht überschreiten darf. Und ich glaube, dass man rund sechs Kilo Spinat essen müsste, um sich strafbar zu machen. Da braucht man sich also wohl keine Sorgen zu machen."

iPhone 11: Verkaufsstart

Test: Pro-Geräte unnötig teuer

FFF: Demos im ganzen Land

650 Orte machen heute mit

Schwiegerpapa jahrelang gequält

Bespuckt, eingesperrt, Strom aus

Die Gefahr lauert im Essen

Tödlicher Wurm auf Mallorca

Fernseher um stolze 5,8 Mio.

Geht’s noch teurer?

„Tetris Challenge“ überall!

Ausgepackte Rettungsautos

Hausbesetzung in Wien

Im Bezirk Hernals

Allergiealarm im Intimbereich

Feuchttücher im Test