Sprayerbande vor Gericht

Eine Sprayerbande steht heute in Salzburg vor Gericht. Die sieben Angeklagten sollen jahrelang in Salzburg und Umgebung ihr Unwesen getrieben haben. Hunderte Sprayaktionen sollen auf das Konto der Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren gehen. Nichts war vor ihnen sicher: ÖBB-Züge, Busse, Radarkästen, Verkehrszeichen und dutzende Hausmauern. Darunter auch die Außenfassade des Magistrats Salzburg. Der angerichtete Schaden liegt jenseits der 100.000 Euro. Die vermeintlichen Kunstwerke waren oft Beschimpfungen gegen Polizisten und Behörden. Dem Hauptangeklagten drohen bis zu zweieinhalb Jahre Haft.

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