Sprengung: Brücke wehrt sich

(05.11.2014) Mit allen Kräften hat sich eine hundertjährige Brücke in Niederösterreich gegen ihre Sprengung gewehrt! Das Bundesheer wollte die Stahlbrücke aus Sicherheitsgründen bei Hochwasser sprengen. Die 44 Tonnen schwere Brücke wurde deshalb mit genügend Sprengstoff bestückt. Aber statt in sich zusammenzufallen, knickt die Stahlbrücke nur ein. Erst ein Bergepanzer sorgt für eine erfolgreiche Sprengung.

Felix Höbarth von den zuständigen Melker Pionieren:
"Die Ladungen waren perfekt platziert, auch die Zündung hat funktioniert. Und ca. 10 Zentimeter von diesen Schneidladungen wurden "abgeschlagen", so heißt der Begriff, wenn der Sprengstoff nicht umsetzt. Und das war genau bei einem der speziellen Träger. Die Brücke ist dann halt hängen geblieben, das passiert aber bei Präzisionssprengungen."

Aber nach der Sprengung muss ein Bergepanzer die verkeilten Brückenteile lösen.

Lockdown bis 7. Februar?

Verlängerung so gut wie fix

Feller gewinnt in Flachau

Märchenhaft!

Männer auf Gleise gestoßen

Wilder Vorfall in Wien-Mitte

Anti-Corona-Demos in Wien

Bis zu 30.000 Teilnehmer

IT-Crash bei Signal

Zu viele Neuanmeldungen

PlayStation 5

Vierte Verkaufswelle?

Schnee in Westösterreich

Schön und mühsam zugleich

Decke eingestürzt

2 Schwerverletzte in Wien