Spritze: Justiz ermittelt

Nach der dramatischen Spritzenverwechslung am LKH Graz ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft. Eine Oberärztin soll ja einem Krebspatienten aus Versehen ein Nervengift ins Rückenmark injiziert haben. Eigentlich wäre die Injektion für die Armvene bestimmt gewesen. Der Mann befindet sich in kritischem Zustand auf der Intensivstation. Die Staatsanwaltschaft Graz hat jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Staatsanwaltschaftssprecher Hansjörg Bacher:

“Wir stehen erst am Anfang. Die Polizei ist mit entsprechenden Erhebungen beauftragt worden. Weiters warten wir natürlich auf diverse Gutachten.“

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