Spritze vertauscht: Kein Einzelfall

(12.12.2013) Medikamenten-Verwechslungen im Spital passieren immer wieder. Es muss sich etwas ändern, sagen Experten nach dem Drama im LKH Graz. Eine Ärztin soll ja einem Krebspatienten aus Versehen ein Nervengift ins Rückenmark, statt in den Arm gespritzt haben. Der Mann liegt jetzt auf der Intensivstation. Das Problem: Spritzen, Fläschchen und andere Verpackungen sehen meist ident aus. Die Beschriftung ist winzig. Das darf nicht so bleiben, so Patientenanwalt Gerald Bachinger:

„Gefährlich wird es in den High-Risk-Bereichen, eben bei Medikamenten für Krebspatienten. Hier müssten Signalfarben und –formen eingesetzt werden. So könnte die Verwechslungsgefahr deutlich gesenkt werden.“

Falscher Physiotherapeut

Polizei Wien sucht Opfer

Reisewarnungen für 37 Länder

Wo Österreich aktuell warnt

Zahlt Trump keine Steuern?

Brisante Unterlagen aufgedeckt

Slowenien warnt ab morgen

Teile Östererreichs betroffen

Wirtschaft extrem geschrumpft

größter Einbruch seit 2. Weltkrieg

Gorilla attackiert Pflegerin

Drama im Zoo von Madrid

Ekel-Alarm bei Gastrofleisch

Jede dritte Probe verseucht

Wien: Registrierung im Lokal

Wie ehrlich sind die Gäste?