Spuren führen ins Ausland

neue Details zu Terror in Wien

(05.11.2020) Acht der 15 nach dem Terroranschlag in Wien Festgenommenen sind bereits wegen diverser Straftaten verurteilt worden. Wie Innenminister Karl Nehammer bei einer Pressekonferenz am Mittwoch sagte, wurden vier von ihnen wegen terroristischer Straftaten, zwei wegen unterschiedlicher Gewaltdelikten und zwei wegen eines versuchten Ehrenmordes in Linz verurteilt.

Laut dem Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, bekamen die beiden Männer, die wegen des versuchten Ehrenmordes verurteilt worden waren, hohe Haftstrafen. Einer wurde 2012 zu zehn Jahren Haft verurteilt und 2017 entlassen. Der andere zu fünf Jahren und sechs Monaten. Er wurde 2015 entlassen. Es sei gelungen, den (von Beamten erschossenen) Täter nach nur vier Stunden zu identifizieren, so Nehammer. Durch die rasche Identifizierung und akribische Ermittlungsarbeit seien schnell die Hausdurchsuchungen in selber Nacht erfolgt, sagte der Minister.

Spuren führen ins Ausland

Neben der Schweiz führt einer der Ermittlungsstränge "mit unmittelbarem Täterbezug" in ein weiteres Land. Dort würden derzeit polizeiliche Maßnahmen laufen. Dies erklärten Innenminister Karl Nehammer und der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. Um welches sich dabei handelt, blieb vorerst offen.

Zudem seien zwei Beamte von Europol für Wien abgestellt worden. Sie würden die hiesigen Behörden bei der internationalen Zusammenarbeit unterstützen.

(apa/ak)

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