Steak aus dem 3-D-Drucker?

Ähm, lecker? Mahlzeit!

Vegane Steaks aus dem 3D-Drucker? Kein Scherz, du hast richtig gelesen!

Das hat jetzt ein spanisches Start-Up erfunden und die Meinung darüber spaltet das Netz. Für das Gericht werden Proteine aus verschiedenen Pflanzen verwendet, die in Sachen Nährgehalt und Struktur dem Original-Steak ähnlich sind. Diese rote Paste, die aus Reis, Erbsen und Seegras besteht, wird dann in den 3D-Drucker gegeben. Eine halbe Stunde später ist das Steak dann fertig „gedruckt“. Dieses soll sich wie echtes Rind- oder Hühnerfleisch zubereiten lassen und auch eine ähnlich faserige Konsistenz aufweisen. Das 3D-Steak kostet dich dann drei Euro. Die Entwickler sind der Meinung, dass das die Zukunft sein wird.

Noch ist der Herstellungsprozess extrem aufwendig. Die "Kochzeit" soll verkürzt werden, denn die Erzeugung eines 100-Gramm-Steaks dauert momentan fast eine halbe Stunde. Das Pseudofleisch soll aber leicht zu verpacken und auch gut zu transportieren sein.

Wie kommen die Forscher überhaupt auf diese Idee? Sie sind der Meinung, dass die Züchtung von großen Rinderherden für die Fleischproduktion gestoppt gehört. Vegane Ernährung sei insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel eine bessere Lösung.

Was sagst du dazu? Würdest du das Steak essen?

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