Stiwoll: Ein Monat nach Bluttat

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Schon einen Monat wird nach ihm gefahndet, doch noch immer fehlt vom mutmaßlichen Doppelmörder von Stiwoll jede Spur.

Am 29. Oktober soll der 66-jährige Steirer zwei Menschen erschossen haben. Seither hat die Polizei alles eingesetzt, was sie zur Verfügung hat. Hunderte Polizisten, darunter auch Spezialeinheiten, sind mit Spürhunden und Wärmebildkameras unzähligen Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen. Doch Friedrich Felzmann bleibt wie vom Erdboden verschluckt.

Polizeihund

Auch die Suche mit Leichenspürhunden ist erfolglos geblieben. Doch wie geht es den Menschen in Stiwoll einen Monat nach der Horror-Tat? Auch wenn ein mulmiges Gefühl bleibt – so langsam kehrt man zur Normalität zurück.

Bürgermeister Alfred Brettenthaler:
“Das Thema wird immer wieder diskutiert. Aber wir können nicht ständig in Angst leben, wir wollen wieder dorthin, wo wir vor dieser Tat waren. Die Polizei ist nach wie vor da und setzt Maßnahmen, das gibt auch Sicherheit. Jetzt kommen die ganzen Weihnachtsfeiern und Co., wo wieder die Bevölkerung von Stiwoll in den Mittelpunkt rücken soll.“

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