Stoppt den Internet-Welpenhandel!

(26.02.2014) Keine Chance den Online-Betrügern, die sich über den Welpenhandel im Internet bereichern! Wie du auf KRONEHIT gehört hast, bieten Kriminelle ja zunehmend kleine, süße Hundebabys online zum Verkauf an, vor allem aus Osteuropa. Und zwar zu richtigen Schnäppchenpreisen. Aber die armen Tiere sind meistens schwer krank, extra gezüchtet oder werden überhaupt nicht geliefert. Um der Abzocke einen Riegel vorzuschieben, sollte Tierhandel im Internet am besten generell verboten werden, fordern deshalb heute Tierschützer.

Allerdings ist das leichter gesagt als getan, so Janina Koster vom Tierschutzverein Österreich zu KRONEHIT:
“Verbote sind leider ganz schwierig. Wenn beispielsweise der Server, über den der Handel läuft, nicht in Österreich ist, dann gibt es de facto keine Handhabung. Da weltweit etwas zu bewirken ist sehr schwierig. Ich meine, man bekommt ja nicht einmal den Handel mit Kinderpornos im Internet unter Kontrolle. Deshalb befürchte ich, dass hier die Tiere nicht gerade an oberste Stelle stehen. Aber wir arbeiten mittlerweile mit Online-Plattformen zusammen. Jeder der eine Anzeige von einer billigen Rassekatze oder einem billigen Rassehund aufruft, bekommt sofort Tipps angezeigt, was man beim Kauf beachten muss. So bekommt der Käufer eigentlich recht schnell einen Eindruck, ob es sich um einen seriösen Züchter oder Betrüger handelt.“

Verbot oder nicht? Was hältst du davon? Sag es uns auf unserer kronehit.at News-Update Facebook-Seite!

Wort des Jahres 2020

Es ist der "Babyelefant"

Teenie-Bande terrorisiert Wirt

Auch Lokalgäste verprügelt

Handelsöffnung: Kein Bummeln!

Ware holen und ab zur Kassa

Quarantäne-Regelungen

mit Ausnahmen

Handel sperrt am Montag auf

unter Auflagen

Details zu neuen Maßnahmen

Öffnungsschritte nach Lockdown

Polizei leistet Geburtshilfe

Baby kommt im Auto zur Welt

Sexparty während Corona

Ungarischer Politiker dabei