Strafe fürs Langsamfahren

autobahn611

(06.12.2017) Ein Kärntner muss jetzt tief in die Tasche greifen, weil er zu langsam gefahren ist. Der Mann ist auf der B 317 bei St. Peter ob Judenburg in der Steiermark in einem Baustellenbereich so langsam gefahren, dass ihn die Beamten gestoppt haben. Die Strafe ist saftig: 80 Euro soll der Mann hinblättern, weil er mit dem niedrigen Tempo den übrigen Verkehr behindert haben soll, heißt es in einem Schreiben.

Strafe fürs Langsamfahren1

Der Kärntner hat angegeben, dass er in dem unübersichtlichen Baustellenbereich nicht schneller fahren wollte und noch dazu seine Kinder im Auto gehabt hat. Im Straßenverkehr solltest du dich aber immer an die vorgegebene Geschwindigkeit halten, so Verkehrspsychologe Gregor Bartl:

"Nach dem heutigen Verkehrsaufkommen gesprochen, sollte man eigentlich überhaupt nicht langsamer fahren, außer es gibt besondere Gefahrenmomente auf der Straße. Aber ob ich jetzt diese oder jene Personen an Bord habe, das erscheint mir nicht schlüssig."

Strafe fürs Langsamfahren2

Der Kärntner empfindet die 80 Euro als überhöht. Die Strafen für das ungleich gefährlichere Schnellfahren würden nur zwischen 35 und 50 Euro ausmachen. Gregor Bartl sieht das ähnlich:

"Eine Verwarnung oder eine sehr geringe Geldstrafe wäre eher angebracht, als 80 Euro."

Der Mann akzeptiert die Strafe nicht und hat Einspruch angekündigt.

Home Schooling: Es ist soweit

Eltern sind nervös

Über 9.000 Lokale kontrolliert

bundesweite Polizeikontrollen

Bärenbaby mit Hund verwechselt

Japaner irrt gewaltig

CoV: 6 Wochen Xmas-Ferien?

Dafür kurze Sommerferien

Erstes Mobilfunknetz am Mond

Nokia: weltraumtaugliches Netz

Video wird ausgewertet

nach Rassismus-Vorwurf

Fitnessstudio künftig Kirche

umgeht so Corona-Beschränkung

Corona: Verschärfte Maßnahmen

Neue Regeln für Veranstaltungen